Impfstoffeinsatz ist Gentechnikeinsatz!
Kein Recht auf körperliche Unversehrtheit durch Impfstoffeinsatz!
Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird eingeschränkt (vgl. §21 Infektionsschutzgesetz, IfSG vom 1.1.2001).
Impfstoff – ein Chemikaliencocktail? Wie kann er dann gesundheitsfördernd sein?
Der Bioverband Naturland klärte seine Mitglieder über die Zusammensetzung von Impfstoffen auf (Fax vom 19.10.2009). Einige der darin enthaltenen Informationen wurden u.a. dem „Handbuch der Schutzimpfungen in der Tiermedizin“ von Anton Mayr u.a., 1984, S.186, entnommen.
Nach Dr. M. Kiper entwickelten Herr Prof. A. Mayr u.a. einen Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus und Pocken bzw. Gasbrand. Nach Beendigung der Tierversuchsphase wurde 1985 im Rahmen der Entwicklung von Impfstoffen dieser Kombinationsimpfstoff an 205 Menschen, die freiwillig und gegen Bezahlung an der Versuchsreihe teilnahmen, ausprobiert. Bei der Entwicklung dieses Kombinationsimpfstoffes handelte es sich lt. Dr. M. Kiper um einen Bundeswehrauftrag, den Prof. Dr. A. Mayr am 5.7.1980 vom BMVg (Bundesministerium der Verteidigung) erhalten hatte. (vgl. M. Kiper/J. Streich: Biologische Waffen: Die geplanten Seuchen, 1991, S.70f.)
Zur Verharmlosung werden die in Impfstoffen enthaltenen Chemikalien als „pharmazeutische Hilfstoffe“ deklariert!
Die in Impfstoffen enthaltenen Chemikalien (s. Impfstoff – ein Chemikaliencocktail?) werden u.a. als „pharmazeutische Hilfsstoffe“ bezeichnet. Viele von ihnen sind auf den Beipackzetteln nicht aufgeführt. Sie unterliegen nicht den Grundlagen der Gesetzgebung der Arzneimittel und müssen nicht toxikologisch (also auf ihre giftige Wirkung hin) untersucht werden.
Prof. Dr. med. Fritz Eichholtz (Pharmakologe und Toxikologe) prägte jedoch bereits 1956 den Begriff „toxische Gesamtsituation“. Die Wirkung bzw. die Giftigkeit der Chemikalien addiert und/oder potenziert sich, wenn mehrere Chemikalien, selbst in geringster Dosis, vorhanden sind. Bsp.: Wenn 4 Chemikalien vorhanden sind, können diese die 256-fache giftige Wirkung haben. Folglich dürfte dann jeweils nur 1/256 der eingesetzten Chemikalie vorhanden sein (vgl. Dr. med. Norbert Fritscher (Biobauer aus Österreich): Die Wahrheit über „Blaue Zungen“ in: Land, Technik, Leute, 02/09, S. 34f)
In Impfstoffen sind aber weit aus mehr als 4 Chemikalien, auch wenn nur in geringster Dosis, vorhanden!
Nerven- und Depotgift „Aluminiumhydroxid“: in fast allen Impfstoffen, wird auf Beipackzetteln deklariert
- Informationen zu diesem Nerven- und Depotgift und dessen Wirkung in: „Kritische Analyse der Impfproblematik“, Bd.2 von Anita Petek-Dimmer, 2005, S. 390ff
- eine kanadische Studie zur Wirkung von Aluminiumhydroxid von Christopher A. Shaw u.a.. Anlass zu dieser Studie war die Beobachtung des sogen. Golfkrieg-Syndroms (Angstzustände, neurologische Störungen, kognitive Störungen, motorische Störungen) bei im Krieg (1990-1991) eingesetzen und nicht-eingesetzen Soldaten. Die Symptome sind ähnlich anderer Krankheiten wie Ihnen gemeinsam waren die Impfungen, die alle Aluminiumhydroxid enthalten. Den Mäusen wurde dabei Aluminiumhydroxid, entsprechend der Dosen für Menschen, injiziert. Diese mehrfachen und längerfristigen Versuche belegen die toxische Wirkung von Aluminiumhydroxid und bestätigen die Nervenzellen schädigende und tötende Wirkung dieses Gifts.
„Thiomersal“ (Quecksilberverbindung) als Konservierungsmittel in Impfstoffen, wird auf Beipackzetteln deklariert
- Giftiges Quecksilber – in Impfstoffen erlaubt, in Glühbirnen verboten?! Artikel „Giftiges Quecksilber“ in Ebersberger Zeitung vom 21./22.02.2009
- Wirkung von Quecksilber auf Nervenzellen: Dr. Hartmann, ehemaliger Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts, zeigte beim 5. Symposium 2008 in Stuttgart ein Video, in dem zu sehen ist, wie Quecksilber bei wachsenden Nervenzellen wirkt. Diese Versuche wurden von einer canadischen Forschergruppe durchgeführt. Die in diesen Versuchen verabreichte Dosis an Quecksilber liegt dabei weit unter der, die Impfstoffe enthalten.
- Der Bioverband „Bioland“ äußert sich auf eine Anfrage im Zusammenhang mit der Blauzungenimpfung zu den in Impfstoffen eingesetzten Aluminium- und Quecksilberverbindungen. Der Einsatz dieser Nerven- und Depotgifte wird auch hier verharmlost!
Lesenswertes zum Thema Impfung:
- Impfen - Das Geschäft mit der Angst von Dr. med. Gerhard Buchwald; 2009, emu-Verlag, ISBN 978-3-89189-178-0
Gesundheitsbehörden, Ärzte und die Pharmaindustrie behaupten, dass Impfen vor Krankheiten schützt und damit unsere Gesundheit fördert. Dr. med. Buchwald, Facharzt für Lungenkrankheiten und Innere Medizin, von 1982 bis 1989 Chefarzt der Klinik am Park in Bad Stehen, zeigt in seinem Buch das Gegenteil auf: Impfen macht viele Menschen krank. In akribischer Kleinarbeit und der Auswertung vieler offizieller Statistiken u.a. aus den Bundesgesundheitsblättern und dem Statistischen Bundesamt Wiesbaden weist Dr. Buchwald nach, dass folgenschwere Infektionserkrankungen und große Seuchen der vergangenen Jahrhunderte bereits lange vor Einführung der Impfungen stark rückläufig waren.
Dr. Buchwald war fast 5 Jahrzehnte lang ärztlicher Berater des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V.
Dr. Buchwald zitiert Abraham Lincoln: "Man kann einige Leute die ganze Zeit, alle Leute einige Zeit, aber nicht alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten."
- Das Robert-Koch-Institut, oberste deutsche Gesundheitsbehörde, führte von Mai 2003 bis Mai 2006 eine große Studie namens „KiGGS“ mit fast 18 000 Kindern zur körperlichen und seelischen Gesundheit durch. Dabei wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen der Gesundheit gesetzt. Mit ihrem Artikel „Jetzt ist es amtlich: Impfen macht unsere Kinder krank!“ (in besser leben, 14/2009) holt Frau Kögel-Schauz dies nach.
- „Impfen – ja oder nein?“ – eine Präsentation zur Thematik
- verschiedene ärztliche Impfbescheinigungen zur Vorlage (Mensch-/Tier-Impfungen)